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Hospiz der Albertinen-Diakonie-Stiftung in Hamburg

Bauherr: Albertinen Diakoniewerk e.V.

Leistungsphasen: 1-9

Baubeginn: 8/2007

Fertigstellung: 4/2008

BGF/BRI: 1.250m² / 6.120m³

Gesamtkosten: 2,5 Mio. Euro

Zum Ende eines ereignisreichen Lebens will der Mensch in Ruhe scheiden, er wird sich dem Wesentlichen zuwenden, nach Innen gehen. Dieser Gedanke wurde aufgenommen und findet in dem schlichten, doch hellen und freundlichen Gebäude seinen Ausdruck.

 

Der eingeschossige Baukörper fügt sich als quadratische Figur mit innen liegendem Atrium in die angrenzende Villenbebauung ein. Einzig der Eingangsflügel ist zweigeschossig, seine erhöhte Firstkante bildet gestalterisch den Übergang zum benachbarten Krankenhaus. Während die drei Wohnflügel an der Außenfassade nach innen eingerückt sind, schließt der Andachtsraum, der ebenso wie die Eingangshalle in der Mittelachse des symmetrisch aufgebauten Gebäudes liegt, mit der Außenwand ab.

Das Gebäude ist weiß verputzt und erscheint in seiner Wirkung zunächst klar und kühl. In einer zweiten, leicht zurückliegenden Schicht jedoch wirken die Naturholzfenster und Holzlamellenläden warm.

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